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SPD Kasseedorf.

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Unverständnis bei der Kasseedorfer SPD Fraktion :

Pressemitteilungen

Nachwahlen für den ausgeschiedenen Siegfried Stoll(SPD) führten zum Eklat

In der Gemeindevertretersitzung am 17.06. sollten die Positionen, die bisher von Siegfried Stoll bekleidet wurden, nachgewählt werden. Herr Stoll hat aus beruflichen und persönlichen Gründen sein Mandat niedergelegt, für ihn rückte Ingo Kuhlmann in die Gemeindevertretung nach.

Nachwahlen für den ausgeschiedenen Siegfried Stoll(SPD) führten zum Eklat

In der gestrigen Gemeindevertretersitzung sollten die Positionen, die bisher von Siegfried Stoll bekleidet wurden, nachgewählt werden. Herr Stoll hat aus beruflichen und persönlichen Gründen sein Mandat niedergelegt, für ihn rückte Ingo Kuhlmann in die Gemeindevertretung nach. Die Nachbesetzungen verliefen bis zum Punkt: Wahl eines Vorsitzenden für den Finanzausschuss reibungslos. Hier gab es eine längere Diskussion mit zwei Sitzungsunterbrechungen, weil die Gemeindevertreter von WUB und CDU den Wahlvorschlag der SPD Fraktion für den Vorsitz des Finanzausschusses, Frau Ute Scharf nicht mittragen wollten. „Am Montagabend informierten mich WUB und CDU, dass sie unsere Kandidatin Ute Scharf nicht wählen würden. Nicht nur das, sondern sie würden dagegen stimmen und verhindern dass Frau Scharf Ausschussvorsitzende wird“, teilte die Fraktionssprecherin der SPD mit. „So etwas hat es bisher noch nicht gegeben“, äußerte sich enttäuscht Regina Voß.

Die SPD Fraktion hat als stärkste Fraktion das Vorschlagsrecht und dieses kann ihr niemand nehmen. Es war immer üblich das Vorschlagsrecht der Fraktionen zu akzeptieren und die Vorgeschlagenen mit zu wählen. „Man kann sich ja Enthalten, aber dagegen zu stimmen ist unangemessen. Die SPD Fraktion hat sich so nie verhalten“, sagte Voß. Dieses machte die Fraktionssprecherin in ihre Rede auch deutlich und zeigte den Fraktionen von WUB und CDU einen Weg auf, den sie hätten gehen können. Aber leider war dazu niemand bereit. Die SPD hätte noch mehrer Wahlgänge beantragen können, doch aufgrund der verfahrenen Situation verzichtete sie vorerst darauf. Das Vorschlagsrecht bleibt bei der SPD und sie setzt auf die Sommerferien, in der die Fraktionen von WUB und CDU noch einmal ihr Verhalten überdenken können. Frau Scharf bleibt weiterhin die Kandidatin der SPD. „Wir werden auf Frau Scharf nicht verzichten, sie hat in den Jahren ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Gemeindevertreterin sich ein umfangreiches Wissen angeeignet und mit ihrem Einsatz die Arbeit in den Ausschüssen und der Gemeindevertretung bereichert. Dieses haben auch die anderen Fraktionen bestätigt, daher trifft das Verhalten von WUB und CDU auf Unverständnis bei der SPD“, so Regina Voß. In Erinnerung sollte auch bleiben, dass Frau Scharf bei der Kommunalwahl 2008 mit den viertmeisten Stimmen aller gewählten Gemeindevertretern/innen das Vertrauen der Bürger auf ihrer Seite hat.

 

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