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SPD Kasseedorf.

Jahreshauptversammlung 2012 :

Veranstaltungen

Von Links nach Rechts: Frank Pahl, Günter Maaß, Fritz Graeber, Kreisvorsitzender Lars Winter, Christian Stahl

Die Jahreshauptversammlung stand ganz im Zeichen der Ehrung von langjährigen Mitgliedern. Es wurden Mitglieder für 10-, 25-, 40- und 65-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Nach der Begrüßung der Mitglieder und der Gäste, war in diesem Jahr ein gern gesehener Gast zur Jahreshauptversammlung gekommen, der SPD Kreisvorsitzende und Kandidat zur Landtagswahl Lars Winter. Lars Winter übernahm die Ehrungen einiger Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft in der SPD. „Es ist mir eine besondere Ehre ein Parteimitglied für 65 Jahre Parteizugehörigkeit zu ehren“, sagt Lars Winter. Als junger Mann trat Herr Fritz Graeber in die SPD ein. Er ist wohnhaft in Hansühn und gehört seit einigen Jahren zum Ortsverein Kasseedorf. Fritz Graeber hat in seiner aktiven politischen Zeit viele Ämter bekleidet, bis hin zum Kreistagsabgeordneten. Für 40 Jahre Parteizugehörigkeit wurden geehrt Günter Maaß und Günter Jesseit. Beide waren als Gemeindevertreter und Ausschussvorsitzende aktiv. Günter Maaß war viele Jahre Ortsvereinsvorsitzender. Für 25 Jahre Parteimitgliedschaft wurde Erich Jesseit geehrt und für 10 Jahre Frank Pahl, Imke Leitner und Christian Stahl. Leider fehlten einige Jubilare aus gesundheitlichen bzw. beruflichen Gründen. Für die Anwesenden wurde die Ehrung jedoch in einem würdigen Rahmen begangen.


Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Bericht des Ortsvereinsvorsitzenden Christian Stahl. Das älteste Mitglied ist 86 Jahre, das Jüngste ist 20 Jahre alt. Leider sind 2011 zwei langjährige Mitglieder verstorben. Ihrer wird durch eine Schweigeminute gedacht.
Anschließend erfolgt ein Rückblick über die Veranstaltungen der SPD Kasseedorf, es gab je 2 Bingo Abende in Griebel und Sagau, ein Matjesessen in Kasseedorf und in Griebel und Seniorenfrühstück in Kasseedorf und in Sagau. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen teil. Bei dem Dorffest in Sagau und dem Sommerfest in Griebel/Vinzier war die SPD jeweils mit einem Knobelstand vertreten und trug somit zum Programm der Feste bei.
Es folgte ein kurzer Bericht über die Vorstandssitzungen, Parteiveranstaltungen wie Kreisparteitag, Kreispartei¬ausschuss und AG-Nord. Bei der Diskussion um das Regierungsprogramm der SPD Schleswig-Holstein zur Landtagswahl 2012 stellte die SPD Kasseedorf einige Anträge, die sich im Wahlprogramm wieder finden.
Im Ausblick auf 2012 geht der Vorsitzende auf die Landtagswahl 2012 ein und bekräftigt die Unterstützung des Ortsvereins für den Kandidaten Lars Winter.


Die Fraktionsvorsitzende Regina Voß berichtet von Ausschuss – und Gemeindevertretersitzungen. Besondere Themen sind zurzeit: der jetzt begonnene Straßenausbau Bergfeld/Freudenholm. Die F-und B-Plan Aufstellung zum Betrieb einer Photovoltaik Anlage in Sagau. Hier sind noch einige Hürden zu nehmen und noch vor Ostern wird es eine weitere Gemeindevertretersitzung geben. Ein weiteres kontrovers diskutiertes Thema war das Einvernehmen der Gemeinde zur Genehmigung des Asphaltmischwerkes in Stendorf. Nach der Genehmigung und der Inbetriebnahme des Werkes im Jahre 1963 wird es dringend Zeit, dass dieses Werk auf den „neuesten Stand“ gebracht wird.
Zur Gemeindevertretersitzung stellte die SPD Fraktion den Antrag die Straße Bergfeld/Stendorf im Zuge des Ausbaues Freudenholm/Bergfeld teilweise zu reparieren, um von der günstigen Ausschreibung zu profitieren. Seit über zwei Jahren werden keine anständigen Unterhaltungsmaßnahmen an dem Straßenkörper durchgeführt. Der Bürgermeister und der Bauausschussvorsitzende halten diese Maßnahmen für überflüssig, lieber lassen sie den Zustand der Straße weiter verschlechtern. Natürlich beklagen gerade WUB und CDU Vertreter den Zustand dieser Straße, schon seit über zwei Jahren ist die Straße immer weder auf der Tagesordnung des Bauausschusses. Alle Vorschläge der SPD Fraktion wurden verworfen, jetzt stand der SPD Antrag zur Abstimmung. Mit 6:6 Stimmen wurde er abgelehnt. Die SPD Fraktion spricht sich gegen eine Entwidmung der Straße aus, die dann für den Durchgangsverkehr gesperrt werden soll. Auch können wir hier keinen „Vollausbau“ bezahlen. Laut Aussage von WUB und CDU sind aus dem laufenden Haushalt keine 20.000€ übrig, so schlecht sei die finanzielle Situation der Gemeinde.

 

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