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SPD Kasseedorf.

Dorfspatz Mai 2013 :

Kasseedorf im Mai 2013

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

nach einem lang anhaltenden Winter freuen wir uns alle auf die ersten warmen Frühlingstage und wir wünschen uns einen schönen Sommer. Wir wollen die Gelegenheit nutzen und aus dem zurückliegenden Jahr über die Arbeit der Ausschüsse und der Gemeindevertretung informieren.

Unser Berichtsschwerpunkt umfasst die Situation des Bauhofes, Straßenausbaumaßnahmen und die Gemeindefinanzen sowie die Vorstellung unserer Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 26. Mai 2013. Wir haben engagierte Bürgerinnen und Bürger für die Mitarbeit in der Gemeindevertretung gewinnen können.

In den letzten fünf Jahren haben wir uns konstruktiv an der Kommunalpolitik beteiligt, Themen besetzt, damit Flagge gezeigt sowie Anträge in Ausschüssen und Gemeindevertretung gestellt. In einigen Punkten konnten wir keine Mehrheit erreichen, da wir uns den „gegebenen Mehrheiten“ beugen mussten. Besonders deutlich wird dies bei der Betrachtungsweise über die Arbeitsaufgaben und Führung unseres gemeindlichen Bauhofs. Die Vergabe des Winterdienstes sollte der Gemeinde Geld sparen. Hat es aber nicht! Viel Schnee mit Schneeverwehungen bis in den März hinein, schufen ein großes Loch, das wir im Haushalt 2013 „stopfen“ mussten.  Rechnet man den nicht verkauften Salzstreuer dazu, der jetzt seit zwei Jahren in der Garage steht und 2009 einmal für 26.000 € gekauft wurde, so ist der finanzielle Schaden für unsere Gemeinde nicht mehr zu übersehen. An dieser Stelle kann nicht  mit den eingesparten Stunden der Gemeindearbeiter argumentiert werden, da sie ihre normalen Stunden abgeleistet haben. Die Veräußerung der Bauhofmaschinen war eine politische Entscheidung,  keine Entscheidung nach Sachlage. Der Erlös aus dem Verkauf sollte für Winterdienst und Kauf eines Pritschenwagens mit Kippanhänger sowie zur Schuldentilgung verwendet werden. Leider konnten die fast 70.000€ Verkaufserlös nicht mit zur Schuldentilgung herangezogen werden, da sie für den Pritschenwagen mit Kippanhänger sowie für den Winterdienst in diesem Winter benötigt wurden.

 Die SPD Kasseedorf hat immer einen maßvollen Straßenausbau gefordert und lieber auf großflächige Asphaltierungsarbeiten gesetzt und auf eine kontinuierliche Instandhaltung unseres Straßen- und Wegnetzes. Die Zins-und Tilgungsbelastungen für diese Maßnahmen werden uns auf mindestens 20 Jahre finanziell belasten. Dieses Geld wird uns fehlen! Man kann den Euro nur einmal ausgeben!

Von unseren gemeindlichen Steuereinnahmen bleiben uns etwa nur 46% übrig, der Rest wird für Umlagen abgezogen. An der gestiegenen Prokopfverschuldung von 257 € in 2009 auf 526 € im Jahr 2013 zeigt sich die dramatische Verschuldung unserer Gemeinde. In den nächsten Jahren werden wir diesen Schuldenberg vor uns her tragen. Die anderen Parteien sanierten nur Straßen und baten den Bürger zur Kasse.

Gemeindliche Liegenschaften wurden vernachlässigt, soziale Einrichtungen, die für die Infrastruktur wichtig sind, immer wieder in Frage gestellt.

 

Ihre

Regina Voß

 

Wussten Sie, dass….

der Betreiber des „Kiek in“ allen Gerüchten zum Trotz seinen Betrieb Nicht einstellt!!!!!

sich die Anzeige zur Mietung eines Ladens auf den Imbiss bezieht?

 

 

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